Noch kürzere Wartezeiten und weniger Strahlenbelastung für die Patienten

Asklepios Klinik Langen nimmt neues Hightech Herzkatheter-Labor in Betrieb

Langen, 29. September 2017. Nach dem Umbau von Erd- und Untergeschoss der Asklepios Klinik Langen hat das neue Herzkatheter-Labor (HKL) auf 350 Quadratmetern seinen Betrieb in den neuen Räumlichkeiten aufgenommen. Gleichzeitig mit dem Umbau wurde auch ein weiterer Herzkatheter-Messplatz mit hochmoderner Technik eingerichtet. Damit erweitert sich das Leistungsspektrum deutlich. Die Wartezeiten für Patienten reduzieren sich aufgrund der gewachsenen Kapazitäten. Auch die Strahlenbelastung während der Untersuchung nimmt dank neuester Technologie ab. Geleitet wird das HKL von Prof. Dr. Hans-Georg Olbrich, Chefarzt Kardiologie an der Asklepios Klinik Langen. 

 

Im neuen HKL stehen jetzt zwei hochmoderne Herzkatheter-Messplätze zur Verfügung. Damit ist die Versorgung der Patienten deutlich verbessert worden. Die Wartezeiten auf eine Untersuchung oder einen Eingriff werden erheblich verringert. Waren vorher rund 1.400 Untersuchungen und Eingriffe pro Jahr möglich, so wird sich mit Einsatz des neuen Gerätes die Anzahl bei Bedarf deutlich steigern lassen. Darüber hinaus ist mit dem neuen Gerät eine erweiterte Gefäßdarstellung möglich, so dass die neue Anlage zusätzlich von weiteren medizinischen Abteilungen des Krankenhauses sinnvoll genutzt werden kann. Die neue Technik reduziert die Strahlenbelastung für den Patienten pro Untersuchung enorm. Interessant auch, dass das Gerät sogar während routinemäßiger Wartungsarbeiten wie gewohnt genutzt werden kann. So entstehen keine Ausfallzeiten. Bisher war das nicht möglich.

„Die Kosten für das neue Gerät belaufen sich auf 550.000 Euro. Für den Umbau und die Neugestaltung der Räume wurden noch einmal 600.000 € in die Hand genommen, so dass allein in den neuen HKL–Bereich rund 1,3 Mio Euro investiert wurden“, berichtet Detlef Müller, Technischer Leiter der Klinik. Damit auch die alte Anlage sich auf dem technisch neuesten Niveau befindet, wurde sie auf der Hard- und Softwareseite angepasst. Für die technische Aufrüstung des alten Messplatzes waren 130.000 Euro fällig. Auch hier profitieren die Patienten jetzt von der signifikanten Strahlenreduktion während der Untersuchungen und Eingriffe. Auf die Bedienung der neuen und der technisch optimierten alten Anlage wurde das Personal bereits über mehrere Tage hinweg eingehend geschult.

"Neben den für uns besonders wichtigen technischen Neuerungen haben wir bei der Gestaltung der Räume auch darauf geachtet, eine freundliche Atmosphäre zu schaffen. Die Anmeldung, der Warte- und Untersuchungsbereich sowie der Aufwachraum sind großzügig, modern und hell gehalten. Das verringert Ängste und reduziert die innere Anspannung vor der Untersuchung deutlich", sagt Prof. Olbrich.

Weitere Artikel von Asklepios Kliniken Langen

Alle Artikel des Kunden
Keine weiteren Pressetexte gefunden.

PR-AGENTUR, IDEENGEBER & RHEINGAU-EXPERTEN

PR Profitable

Markt 4 · 65375 Oestrich-Winkel im Rheingau
Fon 06723 913 76 74 · E-Mail l.malethon(at)pr-profitable.de

Bleiben Sie Up-To-Date

Sie finden uns auch auf Facebook und XING ...