Neugierig sein lohnt sich

„Wein am Main“ macht Lust auf neue Entdeckungen

Mittlerweile zum 14. Mal laden Erik Kohler und sein Team von WMS Weinevents und Marketing Services GmbH zur „Wein am Main“ nach Frankfurt ein. Im historischen Casino Gebäude auf dem Campus Westend hat die Messe für neugierige Weinfans den idealen Standort gefunden. Hier ist genügend Raum, um mit Winzern und Weinfachleuten ins Gespräch zu gehen und ausgiebig zu probieren und zu flanieren.  Am 27. und 28. April ist es wieder soweit, dann öffnen sich die Tore und man kann eintauchen in die spannende Welt der Weine. Über 50 Aussteller sind vor Ort. Sie kommen hauptsächlich aus Deutschland. Den Löwenanteil stellen die Rheinhessen. Aber man trifft auch auf Weine aus dem österreichischen Weinviertel, aus der Toskana und aus Katalonien sowie aus fernen (Wein)Landen wie Argentinien, Chile, dem Libanon, Neuseeland, Peru, Südafrika und sogar aus Uruguay.

 

Abenteuer Wein - Blick in die Zauberkiste

Viele hundert Weine kann man auf der „Wein am Main“ verkosten. Jeder einzelne erzählt eine Geschichte und ist ein Unikat. Doch auch beim besten Willen schafft man es nicht, sie alle zu probieren. Für Weinfans, die auf der Suche nach dem Besonderen sind, gibt es viele Tipps und jede Menge neue Entdeckungen. So hat das Niersteiner Weingut Georg Gustav Huff zum allerersten Mal einen grauen Burgunder auf der Maische vergären lassen. Eine Methode, die sonst eher den roten Sorten vorbehalten ist. Brandneu in der Riesling-Kollektion des Weingutes Beiser aus dem rheinhessischen Vendersheim ist der Rote Riesling. Die alte Rebsorte ist eine Mutation des weißen Rieslings und im Geschmack kräftiger und intensiver als sein weißer Bruder. Rote Rieslinge überzeugen durch fruchtige Säure, die dem Wein Frische, Rasse, Lebendigkeit und Eleganz verleihen. Das muss man einfach mal probiert haben. Wer wissen will, wie Schiefer schmeckt, lässt sich beim Weingut „Reis - feine Weine!“ den klassischen trockenen Riesling „Grau Schiefer“ einschenken. Richtig trocken ist auch ein weiterer Riesling der Moselaner, der den bezeichnenden Namen „Furz Trocken“ auf dem Etikett trägt.

„BergRebellen“ so heißen drei Weine aus Württemberg, die seit Ende Februar zu haben sind. Das klingt rebellisch, und so ist es gewollt. Denn es stecken viel Leidenschaft, Mut und Wissen um die klimatischen Veränderungen drin, die so manchem Rebhang, der einst ungeliebter Außenseiter war, heute zu neuen Höhenflügen verhelfen. Interessante Aussichten - nicht nur für Alpinisten! Außergewöhnliche Entdeckungen hält auch Ars Gustandi für die Messebesucher bereit. Hier sind Weine aus dem Libanon wie zum Beispiel die Spitzenweine des Individualisten Habib Karam zu probieren. Er ist im wohl ältesten Weinbauort des Libanon, Jezzine, ansässig. Hier wird schon seit biblischer Zeit Wein angebaut.

Neue Gesichter, neue Weine - Die Jungen rücken nach

 Alles fließt - nicht nur der Wein, sondern auch bei den Weingütern fließen neue Ideen mit ein - wie das so ist, wenn ein Generationswechsel stattfindet. Die Jungen, die nachrücken, machen mit innovativen Ansätzen von sich reden. So zum Beispiel auch Dominik Münzenberger vom Weingut Münzenberger im rheinhessischen Zornheim. Zur Zeit studiert er zwar noch Internationale Weinwirtschaft, wurde aber schon mal von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft DLG mit dem 1. Platz als „Jungwinzer des Jahres 2018/19“ ausgezeichnet. Seine eigene Weinlinie im elterlichen Betrieb hat er auch bereits. Sein Erstlingswerk aus dem Jahrgang 2016, der Riesling „Beyond the Matrix“ wurde jetzt um drei weitere Weine ergänzt.

Auch im Weingut Lahm in Ensheim münden innovative Ideen in neue Weine. Tochter Laura, die 2017/18 Deutsche Weinprinzessin war, hat mit „KabiCute“ für das Comeback eines lieblich ausgebauten Riesling Kabinetts gesorgt. Im Weingut Messer-Krämer schuf ein junger, engagierter Weinbaustudent eine flüssige Hommage an Tochter Kimberley, die dieses Jahr Weinprinzessin für das Pfälzer Weindorf Weisenheim am Berg wird. Und noch eine gute Nachricht kommt aus Weisenheim. Diesmal von einem Whiskybrenner, der die „Wein am Main“ gerne als Plattform nutzt. Auf der Interwhisky, die Ende 2018 in Frankfurt stattfand, durfte sich die Palatinus Whisky Destillery Thomas Sippel für ihren „Palatinus Single Malt Whisky“ über die Goldmedaille freuen. Alles zu probieren auf der Wein am Main am 27. und 28. April auf dem Campus Westend.

 

Weitere Informationen:

WMS Weinevents & Marketing Services GmbH

Erik Kohler, Budenheimer Weg 67, 55262 Heidesheim

Telefon: 06132 - 5 09 -100 / Fax 06132 - 5 09 -101

Email: info@WeinamMain.de / www.WeinamMain.de

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