Schnelle und wirkungsvolle Hilfe bei KISS-Syndrom

Schmerzfreie Behandlung mit japanischer Kinderakupunktur

Foto privat

Hochheim, 14. Juni  2012.  Über 30 Prozent aller Neugeborenen werden mit einer Beeinträchtigung der Halswirbelsäulenfunktion geboren. Meist handelt es sich hierbei um eine Blockierung der oberen Halswirbelsäule, dem KiSS-Syndrom, der Kopfgelenk-induzierten-Symmetrie-Störung. Dabei fallen die Babys durch eine Kopfschiefhaltung auf, die in vielen Fällen von Schlafstörungen, exzessivem Schreien oder auch Verdauungsstörungen begleitet wird. Der Arzt  Thomas Wernicke behandelt „KiSS-Babys“ seit über 15 Jahren.

Viele seiner Patienten haben eine lange Therapie-Odyssee hinter sich, bis sie endlich zu Thomas Wernicke ins „therapeutikum  rhein-main“ nach Hochheim kommen. Meist kann der Facharzt für Allgemeinmedizin schon auf den ersten Blick feststellen, dass das Kind unter dem KISS-Syndrom leidet: die asymmetrische Körperhaltung  ist ein deutliches Anzeichen dafür. Dadurch sind die Babys grundsätzlich in ihrer Bewegungsfreiheit gestört. Sie haben nur eingeschränkte Möglichkeiten, unterschiedliche Bewegungen auszuprobieren, so wird eine ungestörte Entwicklung des Kindes sehr schwierig. Unbehandelt werden die Beschwerden verschleppt und können sogar im Erwachsenenalter für viele vermeidbare Beschwerden sorgen. Davon besonders betroffen ist der Bewegungsapparat.

Thomas Wernicke hat jedoch gute Nachrichten für Eltern und Kinder. Vor über 250 Jahren wurde in Japan eine spezielle Kindertherapie entwickelt und bis heute immer weiter verfeinert – das Sh?nishin. Sh?ni steht für Kinder, shin für Akupunktur. Sh?nishin ist deshalb besonders für Kinder geeignet, weil die Methode im Gegensatz zur chinesischen Akupunktur non-invasiv ist, also keine Nadeln gestochen werden. 

Nach sorgfältiger Diagnose kommt als Therapie eine Kombination aus Sh?nishin und Osteopathie sowie Techniken der sanften Säuglings-Manualtherapie zur Anwendung. Dabei sind in der Regel eine bis drei Sitzungen ausreichend. Gerade die Kombination dieser unterschiedlichen Behandlungsmethoden scheint bei Babys äußerst effektiv zu sein. Die Behandlung wirkt regulierend auf das vegetative Nervensystem ein, löst Blockierungen und lässt so eine normale Entwicklung des Kindes zu. „Bei der sanften Sh?nishin-Behandlung werden die Reflexzonen durch Streichen, Drücken oder Klopfen mit verschiedenen Instrumenten leicht stimuliert. Die Babys lieben es“, sagt  Thomas  Wernicke.

Thomas Wernicke hat bereits hunderte Babys behandelt. Er gilt weltweit als führender Experte für Sh?nishin. Seine Lehrtätigkeit führt ihn regelmäßig nach Österreich, in die Schweiz sowie nach Japan. Hier ist er unter anderem Mitglied und offizieller Berater der Japanischen Wissenschaftlichen Gesellschaft für Kinderakupunktur. Thomas Wernicke ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen und Buchautor.

Weitere Infos: www.therapeuticum.de, Tel. 06145 52 672

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