Ein Patientenforum der Asklepios Klinik Seligenstadt

Volkskrankheit Arthrose - Minimalinvasive OP-Methoden bei Gelenkersatz

Seligenstadt, 28. Juni 2016. Über neueste Methoden bei der Behandlung von Erkrankungen der Schulter-, Hüft-, und Kniegelenke informiert ein Patientenforum Volkskrankheit "Arthrose". Im Fokus der Veranstaltung stehen minimalinvasiven OP-Methoden zur Behandlung des arthrosebedingten Gelenkverschleißes bei denen nur noch winzige Schnitte gemacht werden. Das Patientenforum steht unter der Leitung von Dr. med. Klaus Eisenbeis, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie an der Asklepios Klinik Seligenstadt. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, den 6. Juli, um 18.00 Uhr, im Kleinen Saal der Stadthalle Babenhausen, Bürgermeister-Rühl-Straße 6, 64832 Babenhausen,  statt. Der Eintritt ist frei. 

Millionen Menschen leiden in Deutschland unter arthrosebedingtem Gelenkverschleiß. Dabei handelt es sich um einen fortschreitenden Knorpelverlust, der zunehmend Gelenkschmerzen und Bewegungsbeeinträchtigungen verursacht. Im fortgeschrittenen Stadium können die Patienten häufig selbst einfachste tägliche Aufgaben nicht mehr in vollem Umfang verrichten. Zu Beginn der Arthrose schaffen konservative Therapien wie Physiotherapie noch Linderung. Schreitet die Arthrose voran, hilft in den meisten Fällen nur noch ein künstliches Gelenk, um die Schmerzen zu besiegen und die Beweglichkeit zurück zu erlangen.

Minmalinvasive OP-Techniken und individuell angepasste Eingriffe verkürzen die Rehabilitation deutlich

Drei Spezialisten der Asklepios Klinik Seligenstadt berichten in ihren Vorträgen über neueste Entwicklungen aus ihren Fachgebieten. Neben Chefarzt Dr. Eisenbeis, der zum Thema "Neuerungen in der Gelenkersatztherapie der Schulter" spricht, informiert der Leitende Oberarzt Dr. med. Ramin Sadighi über "Innovationen im Bereich der Prothesenversorgung am Knie". Oberarzt Dr. med. Erik Krammes berichtet über "Erfolge und Langzeitergebnisse in der Hüftgelenkprothesenchirurgie". Nach den Vorträgen stehen die Referenten für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung.

"Bei den Implantaten haben sich in letzter Zeit wesentliche Verbesserungen ergeben. Immer öfter können die Implantate durch eine minimalinvasive Operation, im Bereich der Schulter zum Teil sogar über eine Gelenkspiegelung, eingebracht werden. In unserer Klinik werden solche minimalinvasiven Verfahren routinemäßig angewendet. Zudem ersetzen wir ganz selektiv und patientenindividuell ausschließlich den von der Arthrose zerstörten Gelenkabschnitt. Dies verkleinert den Eingriff, verkürzt die Rehabilitation und macht damit die Wiederaufnahme von Beruf oder Sport rascher wieder möglich", so Dr. Eisenbeis.

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